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<title>Guntō</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Guntō</span></h1>
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</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><table class="wikitable infobox toptextcells float-right" style="font-size:90%; margin-top:0; width:300px;">
<tbody><tr>
<th colspan="2" style="background:#B0C4DE; color:#202122; font-size:105%;">Guntō
</th></tr>
<tr>
<td colspan="2" style="text-align:center;"><span typeof="mw:File"></span>
</td></tr>
<tr>
<th colspan="2" style="background:#B0C4DE; color:#202122; font-size:105%;">Angaben
</th></tr>
<tr>
<td>Verwendung:
</td>
<td>Waffe
</td></tr>
<tr>
<td>Ursprungsregion/<br>Urheber:
</td>
<td><span style="display:none;">Japanisches Kaiserreich</span><span class="mw-image-border" typeof="mw:File"><a href="Japan" title="Japanisches Kaiserreich"></a></span> <a href="Japanisches_Kaiserreich" title="Japanisches Kaiserreich">Japan</a>, Militär
</td></tr>
<tr>
<td>Verbreitung:
</td>
<td>Japan
</td></tr>
<tr>
<td>Gesamtlänge:
</td>
<td>etwa 100 cm
</td></tr>
<tr>
<td>Klingenlänge:
</td>
<td>etwa 60 cm
</td></tr>
<tr>
<td>Griffstück:
</td>
<td>Holz, Leder, Metall, Fischhaut, Metalldraht
</td></tr>
<tr>
<th colspan="2" style="background:#B0C4DE; color:#202122;"><a href="Liste_der_Listen_der_Hieb-%2C_Stich-%2C_Schlag-_und_Sto%C3%9Fwaffen" title="Liste der Listen der Hieb-, Stich-, Schlag- und Stoßwaffen">Listen zum Thema</a>
</th></tr></tbody></table>
<p>Als <b>Guntō</b> (<span style="font-style:normal;font-weight:normal"><a href="Japanische_Sprache" title="Japanische Sprache">japanisch</a></span> <span lang="ja-Jpan" class="Jpan" style="font-style:normal">軍刀</span> <span lang="de" style="font-style:normal;font-weight:normal">‚Armeeschwert‘</span>) werden japanische Militärschwerter bezeichnet. Ihre Blütezeit hatten sie im <a href="Zweiter_Weltkrieg" title="Zweiter Weltkrieg">Zweiten Weltkrieg</a>. Es ist eine Abwandlung des <a href="Katana" title="Katana">Katana</a>, des Schwertes der <a href="Samurai" title="Samurai">Samurai</a>.
</p><p>Die <a href="Kaiserlich_Japanische_Armee" title="Kaiserlich Japanische Armee">japanische Armee</a> und <a href="Kaiserlich_Japanische_Marine" title="Kaiserlich Japanische Marine">Marine</a> setzten Schwerter in einem modernen Krieg ein, um den Soldaten den Geist des <a href="Bushid%C5%8D" title="Bushidō">Bushidō</a>, den Ehrenkodex der Samurai, näherzubringen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Beschreibung">Beschreibung</h2></div>
<p>Schon Ende des 19. Jahrhunderts führte Kaiser <a href="Meiji" title="Meiji">Meiji</a> <a href="Koshirae" title="Koshirae">Montierungen</a> im Design europäischer Säbel ein. Dieser Typ ist als Kyū-Guntō bekannt. Diese hatten keine gewickelten Griffe (<a href="Tsuka" title="Tsuka">Tsuka</a>) und oft einen Bügel anstatt der traditionellen <a href="Tsuba" title="Tsuba">Tsuba</a>. Ab 1934 kamen Montierungen mit den typisch gewickelten Griffen zum Einsatz. Sie verfügen über ein oder zwei Ösen, um sie an den Gürtel zu hängen und wie einen Säbel zu tragen. Viele Guntō haben einen Verriegelungsmechanismus („<a href="Arretierung" title="Arretierung">Arretierung</a>“), der die Klinge in der Scheide festhält und durch einen Knopf im Griff freigibt (zu erkennen beim untersten Schwert auf dem Bild in der nebenstehenden Infobox). Die Klinge konnte maschinell in schlechtester Qualität gefertigt, aber auch <a href="Katana" title="Katana">traditionell</a> von einem guten Schmied sein.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Kyū-Guntō"><span id="Ky.C5.AB-Gunt.C5.8D"></span>Kyū-Guntō</h2></div>
<p>Kyū-Guntō (<style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r184932623">
/* start https://de.wikipedia.org/ */
.mw-parser-output .Hani{font-size:110%}
/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><span lang="ja-Hani" class="Hani">旧軍刀</span> <span lang="de" style="font-style:normal;font-weight:normal">‚altes Armeeschwert‘</span>) sind Offiziersschwerter, die ab 1872 von den Offizieren der Kaiserlich Japanischen Armee und der Kaiserlich Japanischen Marine getragen wurden. Sie waren <a href="Frankreich" title="Frankreich">französischen</a> <a href="S%C3%A4bel" title="Säbel">Säbeln</a> nachempfunden.
</p><p>Die Klingen von Kyū-Guntō konnten sowohl traditionell als auch maschinell gefertigt worden sein. Kyū-Guntō sollten nicht mit dem Shikitō (Paradesäbel für Armee-Offiziere) verwechselt werden.
Das Kyū-Guntō wurde bis ins Jahr 1934 verwendet, als es offiziell vom Shin-Guntō abgelöst wurde. Bei der Kaiserlichen Marine wurden sie 1937 vom Kai-Guntō abgelöst. Dennoch kam es gelegentlich vor, dass Offiziere der Armee Kyū-Guntō statt Shin-Guntō trugen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Shikitō"><span id="Shikit.C5.8D"></span>Shikitō</h2></div>
<p>Shikitō sind Paradesäbel, die während Friedenszeiten zu Paradezwecken getragen wurden. Der Griff wurde meistens mit schwarzen Leder und Draht aus Messing umwickelt. Der Handschutz besteht aus Messing. Die Scheide besteht, wie beim Kyū-Guntō, aus verchromtem Stahl. Die Polizei trug ebenfalls eine Version des Shikitō, die eine andere Verzierung am Griff trug. Die Armee hatte eine fünfblättrige Kirschblüte, während die Polizei eine zehnblättrige Kirschblüte hatte. Die Klingen wurden meistens maschinell produziert, obwohl es in extrem seltenen Fällen auch <a href="Gendai-t%C5%8D" title="Gendai-tō">Gendaitō</a> in Shikitō-Montierungen vorkommen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Armee:_Shin-Guntō_(新軍刀_‚neues_Armeeschwert‘)"><span id="Armee:_Shin-Gunt.C5.8D_.28.E6.96.B0.E8.BB.8D.E5.88.80_.E2.80.9Aneues_Armeeschwert.E2.80.98.29"></span><span id="Shin-Gunt.C5.8D"></span><span id="Shin-Guntō"></span>Armee: Shin-Guntō (<span lang="ja-Hani" class="Hani">新軍刀</span> <span lang="de" style="font-style:normal;font-weight:normal">‚neues Armeeschwert‘</span>)</h2></div>
<p>Die Schwerter der kaiserlichen Armee sind am einfachsten daran zu identifizieren, dass sie nur eine Öse (<i>Obi-tori</i>) haben. Sie wurden von gewöhnlichen Offizieren getragen.
Die <a href="Saya" title="Saya">Saya</a> (Schwertscheide) war meist aus bräunlich lackiertem Metall. Der Griff bestand aus einfachem Holz und war entweder traditionell gefertigt mit <i>tsuka-ito</i> (Wickelband aus Seide), menuki usw. Bei ganz billigen Klingen war auch die Qualität der Montierung minderwertig. Generell gilt, dass je höher die Qualität der Montierung ist (z. B. echte <i>Same-gawa</i>, <a href="Rochen" title="Rochen">Rochen</a>haut und feine Ausarbeitung), desto höher ist auch die Güte der Klinge einzuordnen.
Eine Unterversion des Shin-Guntō ist das Typ 95 NCO Shin-Guntō, das ab 1935 von rangniedrigen Offizieren der Armee getragen wurde. Der Griff dieser Schwerter wurde bei den frühen Exemplaren aus Kupfer gefertigt, während er bei den späteren Exemplaren aus bemaltem Aluminium bestand. 1945 kamen NCO Shin-Guntō mit geritzten Holzgriffen auf. Alle NCO Shin-Guntō hatten maschinell hergestellte Klingen von minderwertiger Qualität. Man erkennt maschinell produzierte Shin-Guntō an der Seriennummer an der Klinge und der Montierung.
Ab 1943 kam eine weitere Version des Shin Gunto auf, bei denen der Griff in der Mitte mit lackiertem Band umwickelt wurde. Die Scheide bei diesen Schwertern bestand aus dunkelbraun lackiertem Holz von rauer Textur. Die Qualität der Klingen variierte von maschinell produzierten Exemplaren bis hin zu traditionell gefertigten Gendaito. Die <a href="Tsuba" title="Tsuba">Tsuba</a> bestand aus geschwärztem Eisen.
Vom 1943er Shin Gunto gab es wiederum eine weitere Version, bei denen die Klingen allesamt maschinell produziert wurden. Man erkannte sie an der hellbraunen oder der hellgrünen Metallscheide und daran, dass anstelle von Rochenleder weißer Stoff verwendet wurde, der wiederum von grüner bzw. hellbrauner Schnur umwickelt wurde.
Den Offiziersstatus und die Truppenzugehörigkeit konnte man an verschiedenfarbigen Seidenbändern mit Quasten erkennen, die an einem Bügel am Griffende befestigt war.
Im Feld wurden <i>Saya</i> und Griff oft durch Lederüberzüge geschützt. Diese waren auch Teil der Feldtrageweise, bei der das Schwert in einem Ledergürtel schräg über dem Gesäß getragen wurde, um nicht in der Bewegung zu behindern.
Es gab extra Firmen zur Herstellung, deren Klingen waren jedoch ausnahmslos maschinell und in großer Stückzahl gefertigt. In Japan gelten diese Schwerter als wertlos, in US-amerikanischen und europäischen Sammlerkreisen erzielen diese Waffen stellenweise hohe Preise.
Wohlhabende Offiziere durften sich das Schwert selbst stellen, wobei dann höherwertige, traditionelle Materialien und teils sehr gute, antike Klingen zum Einsatz kamen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Marine:_Kaiguntō_(海軍刀_‚Marineschwert‘)"><span id="Marine:_Kaigunt.C5.8D_.28.E6.B5.B7.E8.BB.8D.E5.88.80_.E2.80.9AMarineschwert.E2.80.98.29"></span><span id="Kaigunt.C5.8D"></span><span id="Kaiguntō"></span>Marine: Kaiguntō (<span lang="ja-Hani" class="Hani">海軍刀</span> <span lang="de" style="font-style:normal;font-weight:normal">‚Marineschwert‘</span>)</h2></div>
<p>Marineschwerter, so genannte Kaiguntō wurden von höheren Offizieren getragen und haben zwei <i>Obi-tori</i>. <i>Same-gawa</i>, Rochenhaut kam unter der Griffwicklung und auch poliert auf der hölzernen <i>Saya</i> vor. Meistens bestand die Scheide jedoch aus schwarz lackiertem Metall. Am Griff war die Rochenhaut oftmals dunkelblau gefärbt. Manche Offiziere ließen sich Ledertsubas anfertigen die, gut geölt, widerstandsfähiger gegen <a href="Salzwasser" title="Salzwasser">Salzwasser</a> waren. Die Qualität der Klingen variierte von maschinell produzierten Exemplaren (vor allem aus dem Tenshozan- oder dem Toyokawa-Arsenal) bis hin zu traditionell gefertigten Gendaito. Vor allem die Klingen aus dem Minatogawa-Schrein gelten als qualitativ hochwertig. Sie sind qualitativ mit denen des Yasukuni-Schreins vergleichbar. Man erkennt Minatogawa-Klingen am Stempel Minatogawa Kikusui Mon, der eine <a href="Chrysanthemen" title="Chrysanthemen">Chrysantheme</a> im Wasser darstellt. Kaiguntō haben keinen Sicherungsmechanismus. Die Griffe waren immer gewickelt, sogar <a href="Seide" title="Seide">Seide</a> wurde verwendet. Die höhere Qualität der Montierung erklärt sich auch dadurch, dass Infanterieschwerter meistens robuster sein mussten für den häufigen Feldeinsatz, da die Marineschwerter fast nie zum Einsatz im Kampf zwischen Schiffen kamen. Japanische Soldaten der Infanterie führten seit der Schlacht auf den Aleuten sog. <a href="Banzai#Banzai-Angriff" title="Banzai">Banzai-Angriffe</a> durch, quasi die Armee-Version des selbstmörderischen Kamikaze-Angriffs in ausweglosen Situationen. Anstatt sich zu ergeben, was als Entehrung galt, griffen die Soldaten in einem Sturmangriff den Gegner an, die Offiziere meistens mit gezückten Schwertern. Viele Offiziere, besonders aus alten Samurai-Familien, konnten mit ihren Schwertern auch entsprechend gut umgehen und waren somit im <a href="Nahkampf" title="Nahkampf">Nahkampf</a> enorm gefährliche Gegner.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Klingen">Klingen</h2></div>
<p>Guntō kamen – abhängig vom Typ – entweder mit maschinell produzierten, nicht traditionell gefertigten oder auch traditionell gefertigten Klingen vor. Bei jeder Kategorie gab es verschiedene Unterkategorien. Hier werden die bekanntesten Kategorien aufgezählt.
</p>
<ul><li><i>Maschinell produzierte Klingen</i>: Maschinell produzierte Klingen wurden meist aus Fabrikstahl gefertigt und haben immer einen Arsenalstempel und eine Seriennummer. Einige der bekanntesten Arsenale sind <a href="Kokura" title="Kokura">Kokura</a> und <a href="Nagoya" title="Nagoya">Nagoya</a>.</li>
<li><a href="Murata-t%C5%8D" title="Murata-tō">Murata-tō</a>: Murata-tō waren Klingen, die aus einer Mischung aus <a href="Tamahagane" title="Tamahagane">Tamahagane</a> und ausländischem Industriestahl geschmiedet und oft anschließend auf Hochglanz poliert wurden. Die Idee für diese Schwerter kam von General Tsuneyoshi Murata, der auch Gewehre und Bajonette entwickelte. Viele dieser Schwerter waren nach Vorbild des <a href="Kogarasu-maru" title="Kogarasu-maru">Kogarasu-maru</a> geformt und hatten eine zweischneidige Spitze. Sie kamen vor allem bei Shikitō, aber auch vereinzelt in Kyū-Guntō und Shin-Guntō vor.</li>
<li><i>Taisabi-tō</i>: Taisabi-tō waren maschinell produzierte Klingen, die aus einer von der japanischen Marine speziell entwickelten Art von rostfreiem Stahl geschmiedet wurden. Dieser Stahl sollte aber nicht mit dem heutzutage bei Deko-Schwertern vorkommenden Edelstahl verwechselt werden. Taisabi-tō waren viel robuster. Die Hauptlieferanten von Taisabi-tō waren das Tenshozan-Arsenal und das Toyokawa-Arsenal.</li>
<li><i>Shōwa-tō</i>: <a href="Sh%C5%8Dwa-Zeit" title="Shōwa-Zeit">Shōwa</a>-tō waren Schwerter, die zwar von Hand geschmiedet wurden, für die aber keine traditionellen Materialien verwendet wurden. Fast immer kam Fabrikstahl zum Einsatz und die Klinge wurde in Öl gehärtet. Shōwa-tō trugen meistens eine Kirschblüte mit dem Kanji <i>Shō</i> für Shōwa auf dem <a href="Nakago" title="Nakago">Nakago</a> (Angel). Oft gab es auch Exemplare mit dem Kanji <i>Seki</i> auf der Angel sowie andere, deren Bedeutungen bei Sammlern bekannt sind.</li>
<li><i>Mantetsu-tō</i>: Mantetsu-tō, auch Koa-Isshin-tō genannt, sind Schwerter, die aus mandschurischem Eisenbahnstahl gefertigt wurden. Es gab sowohl Exemplare, die in Öl gehärtet wurden als auch welche, die nach traditioneller Art in Wasser gehärtet wurden. Auf der Angel steht meistens die Inschrift <i>Koa Isshin</i> („Asien, ein Herz“), welches ein patriotischer Spruch der japanischen Besatzer der <a href="Mandschurei" title="Mandschurei">Mandschurei</a> war. Mantetsu-tō sind heutzutage bei Schwertsammlern wegen ihrer Robustheit gefragt.</li>
<li><a href="Gendai-t%C5%8D" title="Gendai-tō">Gendai-tō</a>: Gendai-tō sind traditionell in Japan gefertigte Schwerter, die nach traditioneller Art aus <a href="Tamahagane" title="Tamahagane">Tamahagane</a> geschmiedet und in Wasser gehärtet wurden. Die Gendai-Periode des japanischen Schwerts begann 1877, als das Verbot des Schwerttragens (Haitorei) in Kraft trat. Als Material wird noch heute nach traditionellem Vorbild Tamahagane verwendet. Ab den 1930ern wurde aber auch mit Fabrikstahl experimentiert.</li>
<li><i>Antike Klingen</i>: Es kam oft vor, dass Offiziere während des <a href="Erster_Japanisch-Chinesischer_Krieg" title="Erster Japanisch-Chinesischer Krieg">Ersten Chinesisch-japanischen Kriegs</a> (1894–1895) und des <a href="Russisch-Japanischer_Krieg" title="Russisch-Japanischer Krieg">Russisch-Japanischen Kriegs</a> (1904–1905) ihre Militärklingen durch antike Klingen ersetzten, da diese robuster waren. Obwohl viele Offiziere das nötige Kapital besaßen, um sich antike Klingen zu kaufen, wurden solche Klingen oft vererbt.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Zusammenfassende_Übersicht"><span id="Zusammenfassende_.C3.9Cbersicht"></span>Zusammenfassende Übersicht</h2></div>
<table class="wikitable">
<caption>
</caption>
<tbody><tr>
<th style="width:5em">Name
</th>
<th style="width:5em">Varianten
</th>
<th style="width:5em">jap. Bez.
</th>
<th style="width:5em">Übersetzung
</th>
<th style="width:5em">Einsatzzeit
</th>
<th style="width:5em">Anmerkungen
</th></tr>
<tr>
<td><b>Kyū-Guntō</b>
</td>
<td>– –
</td>
<td>旧軍刀
</td>
<td><i>altes Militärschwert</i>
</td>
<td>1875 bis 1934
</td>
<td>Viele Stile ähnelten stark den europäischen und amerikanischen Schwertern der Zeit, mit einem umlaufenden Handschutz (auch als D-Schutz bekannt) und einer verchromten Scheide (Saya); die Stahlscheide soll um 1900 eingeführt worden sein.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-:0_3-0" class="reference"><a href="#cite_note-:0-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</td></tr>
<tr>
<td><b>Shin-Guntō</b>
</td>
<td>
</td>
<td>新軍刀
</td>
<td><i>neues Armeerschwert</i>
</td>
<td>1935 bis 1945
</td>
<td>Die Dienstgrade der Offiziere wurden durch farbige Quasten angezeigt, die an einer Schlaufe am Ende des Griffs befestigt waren. Die entsprechenden Farben waren Braunrot und Gold für Generale, Braun und Rot für Feldoffiziere, Braun und Blau für Kompanie- oder Stabsoffiziere und Braun für die verschiedenen Unteroffiziersgrade<sup id="cite_ref-:0_3-1" class="reference"><a href="#cite_note-:0-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</td></tr>
<tr>
<td rowspan="3">
</td>
<td><i>kyūyon-shiki guntō</i>
</td>
<td>九四式軍刀
</td>
<td><i>Typ 94 Shin-Guntō</i>
</td>
<td>ab 1934
</td>
<td>ersetzte das westlich inspirierte <i>Kyu Gunto</i>. Es hatte einen traditionell konstruierten Griff (Tsuka) mit Rochenhaut (Same), die mit traditioneller Seidenwicklung (ito) umwickelt war. Die Scheide für den Typ 94 bestand aus Metall mit einer Holzverkleidung zum Schutz der Klinge. Sie war oft braun lackiert und hing an zwei Messinghalterungen, von denen eine abnehmbar war und nur bei voller Uniform verwendet wurde.
</td></tr>
<tr>
<td><i>kyūgō-shiki guntō</i>
</td>
<td>九十五式軍刀
</td>
<td><i>Typ 95</i> <i>Shin-Guntō</i>
</td>
<td>ab 1935
</td>
<td>für den Einsatz durch Unteroffiziere (NCOs) entworfen. Es sollte dem Offiziers-Shin-Guntō ähneln, aber in der Massenproduktion billiger sein. Alle diese Schwerter hatten maschinell gefertigte Klingen mit tiefen Hohlkehlen (bo hi) und eine in arabischen Ziffern auf die Klinge geprägte Seriennummer. 1945 wurde eine reduzierte Version hergestellt: einfacher Holzgriff mit kreuzschraffierten Rillen zum Greifen. Die Scheiden waren aus Holz statt aus Metall.
</td></tr>
<tr>
<td><i>kyūhachi-shiki guntō</i>
</td>
<td>九八式軍刀
</td>
<td><i>Typ 98 Shin-Guntō</i>
</td>
<td>ab 1938
</td>
<td>Nur geringfügige Unterschiede zwischen den frühen Schwertern des Typs 98 und den Schwertern des Typs 94. Am auffälligsten war, dass der zweite (abnehmbare) Aufhängepunkt an der Scheide weggelassen wurde. Gegen Kriegsende versiegte Japans Metallversorgung und Shin-Guntō wurden mit bemalten Holzscheiden und billigeren oder gar keinen Messingverzierungen hergestellt.
</td></tr>
<tr>
<td><i><b>Kaiguntō</b></i>
</td>
<td>– –
</td>
<td>海軍刀
</td>
<td><i>Marineschwert</i>
</td>
<td>1935 bis 1945
</td>
<td>Das Kaiguntō war die weniger verbreitete Marineversionen des Shin-Guntō.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Einige Kai Guntō wurden mit Klingen aus rostfreiem Stahl hergestellt.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</td></tr></tbody></table>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Historisches_Bildmaterial">Historisches Bildmaterial</h2></div>
<ul class="center gallery mw-gallery-packed">
<li class="gallerybox" style="width: 229.33333333333px">
<div class="thumb" style="width: 227.33333333333px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext"><i><b>Bild 1</b></i></div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 150.66666666667px">
<div class="thumb" style="width: 148.66666666667px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext"><i><b>Bild 2</b></i></div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 96.666666666667px">
<div class="thumb" style="width: 94.666666666667px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext"><i><b>Bild 3</b></i></div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 187.33333333333px">
<div class="thumb" style="width: 185.33333333333px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext"><i><b>Bild 4</b></i></div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 141.33333333333px">
<div class="thumb" style="width: 139.33333333333px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext"><i><b>Bild 5</b></i></div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 222px">
<div class="thumb" style="width: 220px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext"><i><b>Bild 6</b></i></div>
</li>
</ul>
<ul><li><i><b>Bild 1:</b></i> Armee-Infanterieoberst Jiro Wakisaka (Mitte) trägt ein Militärschwert im Meiji-Stil für Offiziere (das „alte“ <i>Kyū-Guntō</i>). Im hinteren Teil sind Offiziere und Unteroffiziere zu sehen, die Militärschwerter tragen, die wie Waffen im Stil von 1930 aussehen (im Jahr 1937)</li>
<li><i><b>Bild 2:</b></i> Ein japanischer Unteroffizier mit gezücktem Guntō stürmt mit seinen Männern vorwärts (1940, Chinesisch-Japanischer Krieg)</li>
<li><i><b>Bild 3:</b></i> Ein Foto, das bei der Leiche eines japanischen Soldaten gefunden wurde, zeigt Sergeant Leonard G. Siffleet mit verbundenen Augen und gefesselten Armen, kurz vor seiner Enthauptung (Aitape, Neuguinea. 24. Oktober 1943)</li>
<li><i><b>Bild 4:</b></i> Armeegeneral Takanori Numata und Marine-Konteradmiral Kanye Nakado bei der Kapitulation vor britischen und indischen Streitkräften. Beide tragen Guntō-Schwerter. Ersterer trägt den kurzen Schwertgürtel eines Armeeoffiziers unter seiner Jacke und letzterer trägt einen Schwertgürtel eines Marineoffiziers mit einem diagonalen Gürtel über seiner Jacke (Februar 1945)</li>
<li><i><b>Bild 5:</b></i> Die <a href="Malayan_Peoples%E2%80%99_Anti-Japanese_Army" title="Malayan Peoples’ Anti-Japanese Army">britische Wiederbesetzung Malayas</a>: Ein japanischer Offizier des 7 Area Army Headquarters legt sein Schwert neben die seiner Offizierskameraden bei einer offiziellen Kapitulationszeremonie (Februar 1945)</li>
<li><i><b>Bild 6:</b></i> Soldaten der australischen Armee posieren für ein Erinnerungsfoto mit einem japanischen Militärschwert (Typ 95 Guntō), als <a href="Kriegsbeute" title="Kriegsbeute">Kriegsbeute</a> (Juli 1945)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Gegenwart">Gegenwart</h2></div>
<p>Bei den heutigen <a href="Selbstverteidigungsstreitkr%C3%A4fte" title="Selbstverteidigungsstreitkräfte">japanischen Selbstverteidigungskräften</a> wird das Guntō als rein zeremonielles Schwert verwendet (bei allen drei Truppengattungen gemeinsam: Land-, See- und Luftstreitkräfte). Die optische Ausführung ist im Säbelstil gehalten und die Klinge ist eine Scheinklinge ohne Schliff und besondere Härtung. Ähnlich wie beim früheren japanischen Militär werden die zeremoniellen Schwerter, die von hochrangigen Mitgliedern der Selbstverteidigungskräfte verwendet werden, nicht als Waffen, sondern als Teil ihrer Kleidung behandelt.
</p><p>Zeremonielle Guntō werden getragen, wenn Verteidigungsattachés und andere Personen im Ausland formelle Kleidung (Uniform) tragen, Kommandeure der Ehrengarde Paradeuniform tragen und Ausbildungsflotten auf Seereisen Ehrengarde leisten, sowie wenn der Stabschef es für besonders notwendig erachtet, bei internationalen Veranstaltungen das Armeeschwert zu präsentieren, und das Tragen anordnet. Es kann auch vom Angehörigen der Selbstverteidigungskräfte bei Hochzeiten getragen werden.
</p><p>Nicht nur die Soldaten der Selbstverteidigungsstreitkräfte, sondern auch Studenten der Nationalen Verteidigungsakademie tragen das Guntō manchmal bei Inspektionszeremonien.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>John M. Yumoto: <i>The Samurai sword: a handbook.</i> Verlag Tuttle Publishing, 1979, ISBN 978-0-8048-0509-4.</li>
<li>Tom Kishida, Kenji Mishina: <i>The Yasukuni swords: rare weapons of Japan, 1933–1945.</i> Verlag Kodansha International, 2004, ISBN 978-4-7700-2754-2.</li>
<li>David Miller: <cite style="font-style:italic">Fighting Men of World War II, Axis Forces</cite>. Uniforms, Equipment & Weapons of Axis Forces. 1. Auflage. Stackpole Books, 2007, ISBN 978-0-8117-0277-5, Japan, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>285</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abookitem&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Gunt%C5%8D&rft.atitle=Japan&rft.au=David+Miller&rft.btitle=Fighting+Men+of+World+War+II%2C+Axis+Forces&rft.date=2007&rft.edition=1.&rft.genre=bookitem&rft.isbn=9780811702775&rft.pages=285&rft.pub=Stackpole+Books" style="display:none"> </span></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Gunto?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Guntō (japanische Militärschwerter)</a></span></b> – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20140103013238/http://ohmura-study.net/910.html"><i>Military Swords of Imperial Japan</i></a> (englisch, japanisch)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20140103013238/http://ohmura-study.net/910.html"><i>About a military swords (Guntō).</i></a> 3. Januar 2014, archiviert vom <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r250917974">
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</style><span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=http%3A%2F%2Fohmura-study.net%2F910.html">Original</a></span> am <span style="white-space:nowrap;">3. Januar 2014</span><span>;</span><span class="Abrufdatum"> abgerufen am 11. Februar 2025</span>.</span> <small class="archiv-bot"><span class="wp_boppel noviewer" aria-hidden="true" role="presentation"><span typeof="mw:File"><span title="i"></span></span></span> <b>Info:</b> Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</small><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://IABotmemento.invalid/http://ohmura-study.net/910.html">@1</a></span><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://ohmura-study.net/910.html">@2</a></span><span style="display:none">Vorlage:Webachiv/IABot/ohmura-study.net</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AGunt%C5%8D&rft.title=About+a+military+swords+%28Gunt%C5%8D%29&rft.description=About+a+military+swords+%28Gunt%C5%8D%29&rft.identifier=https%3A%2F%2Fweb.archive.org%2Fweb%2F20140103013238%2Fhttp%3A%2F%2Fohmura-study.net%2F910.html&rft.date=2014-01-03&rft.source=http://ohmura-study.net/910.html"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Bernard C. Nalty: <cite style="font-style:italic">War in the Pacific: Pearl Harbor to Tokyo Bay : the Story of the Bitter Struggle in the Pacific Theater of World War II, Featuring Commissioned Photographs of Artifacts from All the Major Combatants</cite>. University of Oklahoma Press, 1999, ISBN 978-0-8061-3199-3 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=Cd3fql_JoO4C&pg=RA2-PA10&redir_esc=y#v=onepage&q&f=false">google.de</a> [abgerufen am 11. Februar 2025]).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Gunt%C5%8D&rft.au=Bernard+C.+Nalty&rft.btitle=War+in+the+Pacific%3A+Pearl+Harbor+to+Tokyo+Bay+%3A+the+Story+of+the+Bitter+Struggle+in+the+Pacific+Theater+of+World+War+II%2C+Featuring+Commissioned+Photographs+of+Artifacts+from+All+the+Major+Combatants&rft.date=1999&rft.genre=book&rft.isbn=9780806131993&rft.pub=University+of+Oklahoma+Press" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-:0-3"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-:0_3-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-:0_3-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Philip S. Jowett. <i>The Japanese Army 1931–42, Volume 1 of The Japanese Army, 1931–45</i>, Osprey Publishing, 2002, ISBN 978-1-84176-353-8 / Seite 41</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Clive Sinclaire. <i>Samurai: The Weapons And Spirit Of The Japanese Warrior</i>, Globe Pequot, 2004, ISBN 978-1-59228-720-8 / Seite 85</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">John F. Graf, <i>Warman's World War II Collectibles: Identification and Price Guide,</i> F+W Media, Inc, 2007, ISBN 978-0-89689-546-1 / Seite 212</span>
</li>
</ol>
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<div class="klappleiste mw-collapsible navileiste erweiterte-navigationsleiste navigation-not-searchable center erw-nav-farbschema-blau" role="navigation">
<div class="klappleiste-kopf">Infanteriewaffen der <a href="Streitkr%C3%A4fte_des_Japanischen_Kaiserreiches" title="Streitkräfte des Japanischen Kaiserreiches">Kaiserlich Japanischen Streitkräfte</a></div>
<div class="klappleiste-inhalt mw-collapsible-content" style="clear:left">
<table class="wikitable erw-nav-zebra" style="width:100%;margin:0;text-align:left;font-size:95%;margin-top:.1em;margin-bottom:.1em;">
<tbody><tr>
<td class="erw-nav-gruppe" style="white-space: nowrap;text-align: right;border: 1px solid transparent;border-top: 1px solid #FFF;border-bottom: 2px solid #FFF;padding: 0 1em;"><b><a href="Schwert" title="Schwert">Schwerter</a> und <a href="S%C3%A4bel" title="Säbel">Säbel</a></b>
</td>
<td class="hlist" style="text-align: left;border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: 0 .25em;">
<p>Typ 32 Säbel • <a class="mw-selflink selflink">Guntō</a>
</p>
</td>
<td class="erw-nav-bild" style="width:0; padding:0 2px 0 0; border:1px solid transparent;" rowspan="12"><div class="noviewer" aria-hidden="true" role="presentation"><span typeof="mw:File"></span></div>
</td></tr>
<tr>
<td class="erw-nav-gruppe" style="white-space: nowrap;text-align: right;border: 1px solid transparent;border-top: 1px solid #FFF;border-bottom: 2px solid #FFF;padding: 0 1em;"><b><a href="Bajonett" title="Bajonett">Bajonette</a></b>
</td>
<td class="hlist" style="text-align: left;border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: 0 .25em;">
<p><a href="Murata-Gewehr" title="Murata-Gewehr">Typ 13</a> • <a href="Murata-Gewehr" title="Murata-Gewehr">Typ 18</a> • <a href="Murata-Gewehr" title="Murata-Gewehr">Typ 22</a> • <a href="Typ-30-Bajonett" title="Typ-30-Bajonett">Typ 30</a> • <a href="TERA-Gewehr" title="TERA-Gewehr">Typ 1</a>
</p>
</td></tr>
<tr>
<td class="erw-nav-gruppe" style="white-space: nowrap;text-align: right;border: 1px solid transparent;border-top: 1px solid #FFF;border-bottom: 2px solid #FFF;padding: 0 1em;"><b><a href="Handwaffe" title="Handwaffe">Handwaffen</a></b>
</td>
<td class="hlist" style="text-align: left;border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: 0 .25em;">
<p><a href="Typ_26_Revolver" title="Typ 26 Revolver">Typ 26</a> • Typ 4 • <a href="Pistole_Typ_14" title="Pistole Typ 14">Typ 14</a> • <a href="Mauser_C96#Einsatz" title="Mauser C96">Typ Mauser</a> • <a href="Typ_94_Pistole" title="Typ 94 Pistole">Typ 94</a> • Typ Inagaki • Typ Sugiura • Nordchina Typ 19
</p>
</td></tr>
<tr>
<td class="erw-nav-gruppe" style="white-space: nowrap;text-align: right;border: 1px solid transparent;border-top: 1px solid #FFF;border-bottom: 2px solid #FFF;padding: 0 1em;"><b><a href="Gewehr" title="Gewehr">Gewehre</a></b>
</td>
<td class="hlist" style="text-align: left;border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: 0 .25em;">
<p><a href="Murata-Gewehr" title="Murata-Gewehr">Murata Typ 13</a> • <a href="Murata-Gewehr" title="Murata-Gewehr">Murata Typ 16</a> • <a href="Murata-Gewehr" title="Murata-Gewehr">Murata Typ 18</a> • <a href="Murata-Gewehr" title="Murata-Gewehr">Murata Typ 22</a> • <a href="Arisaka_Typ_30" title="Arisaka Typ 30">Arisaka Typ 30</a> • <a href="Arisaka_Typ_30" title="Arisaka Typ 30">Arisaka-Typ-30-Karabiner</a> • <a href="Arisaka_Typ_38" title="Arisaka Typ 38">Arisaka Typ 38</a> • <a href="Arisaka_Typ_38" title="Arisaka Typ 38">Arisaka-Typ-38-Karabiner</a> • <a href="Arisaka_Typ_38" title="Arisaka Typ 38">Arisaka-Typ-44-Karabiner</a> • <a href="Arisaka_Typ_38" title="Arisaka Typ 38">Arisaka-Typ-97-Scharfschützengewehr</a> • <a href="Arisaka_Typ_99" title="Arisaka Typ 99">Arisaka Typ 99</a> • <a href="Arisaka_Typ_99" title="Arisaka Typ 99">Arisaka-Typ-99-Scharfschützengewehr</a> • <a href="TERA-Gewehr" title="TERA-Gewehr">TERA-Gewehr</a> • <a href="Typ_4_Gewehr" title="Typ 4 Gewehr">Typ 4 Gewehr</a>
</p>
</td></tr>
<tr>
<td class="erw-nav-gruppe" style="white-space: nowrap;text-align: right;border: 1px solid transparent;border-top: 1px solid #FFF;border-bottom: 2px solid #FFF;padding: 0 1em;"><b><a href="Maschinenpistole" title="Maschinenpistole">Maschinenpistolen</a></b>
</td>
<td class="hlist" style="text-align: left;border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: 0 .25em;">
<p><a href="MP18" title="MP18">Typ Be</a> • <a href="Maschinenpistole_34" title="Maschinenpistole 34">Typ Su</a> • <a href="Typ_100_Maschinenpistole" title="Typ 100 Maschinenpistole">Typ 100</a> • <a href="Beretta_M1938" title="Beretta M1938">Beretta M1938</a>
</p>
</td></tr>
<tr>
<td class="erw-nav-gruppe" style="white-space: nowrap;text-align: right;border: 1px solid transparent;border-top: 1px solid #FFF;border-bottom: 2px solid #FFF;padding: 0 1em;"><b>Leichte <a href="Maschinengewehr" title="Maschinengewehr">Maschinengewehre</a></b>
</td>
<td class="hlist" style="text-align: left;border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: 0 .25em;">
<p><a href="Typ_11_Leichtes_Maschinengewehr" title="Typ 11 Leichtes Maschinengewehr">Typ 11</a> • <a href="Lewis-Maschinengewehr#Typ_92_(Japan)" title="Lewis-Maschinengewehr">Typ 92</a> • <a href="Typ_96_Leichtes_Maschinengewehr" class="mw-redirect" title="Typ 96 Leichtes Maschinengewehr">Typ 96</a> • <a href="Typ_99_Leichtes_Maschinengewehr" title="Typ 99 Leichtes Maschinengewehr">Typ 99</a>
</p>
</td></tr>
<tr>
<td class="erw-nav-gruppe" style="white-space: nowrap;text-align: right;border: 1px solid transparent;border-top: 1px solid #FFF;border-bottom: 2px solid #FFF;padding: 0 1em;"><b><a href="Schweres_Maschinengewehr" title="Schweres Maschinengewehr">Schwere Maschinengewehre</a></b>
</td>
<td class="hlist" style="text-align: left;border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: 0 .25em;">
<p><a href="Hotchkiss_M1914" title="Hotchkiss M1914">Typ 38</a> • <a href="Schweres_Maschinengewehr_Typ_3" title="Schweres Maschinengewehr Typ 3">Typ 3</a> • <a href="Typ_91_Schweres_Bordmaschinengewehr" class="mw-redirect" title="Typ 91 Schweres Bordmaschinengewehr">Typ 91</a> • <a href="Schweres_Maschinengewehr_Typ_92" title="Schweres Maschinengewehr Typ 92">Typ 92</a> • <a href="Typ_92_13%2C2-mm-Schweres-Maschinengewehr" class="mw-redirect" title="Typ 92 13,2-mm-Schweres-Maschinengewehr">Typ 92 13,2 mm</a> • <a href="Typ_93_13%2C2-mm-Schweres-Maschinengewehr" class="mw-redirect" title="Typ 93 13,2-mm-Schweres-Maschinengewehr">Typ 93 13,2 mm</a> • <a href="Schweres_Bordmaschinengewehr_Typ_97" title="Schweres Bordmaschinengewehr Typ 97">Typ 97</a> • <a href="Vickers-Maschinengewehr" title="Vickers-Maschinengewehr">Typ 98</a> • <a href="Schweres_Maschinengewehr_Typ_1" title="Schweres Maschinengewehr Typ 1">Typ 1</a> • Typ 4
</p>
</td></tr>
<tr>
<td class="erw-nav-gruppe" style="white-space: nowrap;text-align: right;border: 1px solid transparent;border-top: 1px solid #FFF;border-bottom: 2px solid #FFF;padding: 0 1em;"><b><a href="Handgranate" title="Handgranate">Handgranaten</a></b>
</td>
<td class="hlist" style="text-align: left;border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: 0 .25em;">
<p>Typ 10 • <a href="Typ_91_Handgranate" title="Typ 91 Handgranate">Typ 91</a> • <a href="Typ_97_Handgranate" title="Typ 97 Handgranate">Typ 97</a> • <a href="Typ_98_(Stielhandgranate)" title="Typ 98 (Stielhandgranate)">Typ 98</a> • Typ 99 • <a href="Typ_4_Handgranate" title="Typ 4 Handgranate">Typ 4</a>
</p>
</td></tr>
<tr>
<td class="erw-nav-gruppe" style="white-space: nowrap;text-align: right;border: 1px solid transparent;border-top: 1px solid #FFF;border-bottom: 2px solid #FFF;padding: 0 1em;"><b><a href="Granatwerfer" title="Granatwerfer">Granatwerfer</a></b>
</td>
<td class="hlist" style="text-align: left;border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: 0 .25em;">
<p><a href="Typ_10_Granatwerfer" title="Typ 10 Granatwerfer">Typ 10</a> • <a href="Typ_89_Granatwerfer" title="Typ 89 Granatwerfer">Typ 89</a> • Typ 91 • Typ 94 • Typ 97 • <a href="Typ_100_Gewehrgranatwerfer" title="Typ 100 Gewehrgranatwerfer">Typ 100</a> • Typ 2
</p>
</td></tr>
<tr>
<td class="erw-nav-gruppe" style="white-space: nowrap;text-align: right;border: 1px solid transparent;border-top: 1px solid #FFF;border-bottom: 2px solid #FFF;padding: 0 1em;"><b><a href="Panzerabwehr" title="Panzerabwehr">Panzerabwehr</a></b>
</td>
<td class="hlist" style="text-align: left;border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: 0 .25em;">
<p><a href="Typ_99_Haftmine" title="Typ 99 Haftmine">Typ 99 Haftmine</a> • Typ 1 Hohlladung • Typ 3 Hohlladung • <a href="Typ_4_7-cm-Panzerabwehrb%C3%BCchse" title="Typ 4 7-cm-Panzerabwehrbüchse">Typ 4 7-cm-Panzerabwehrbüchse</a> • <a href="Typ_5_45-mm-Panzerfaust" title="Typ 5 45-mm-Panzerfaust">Typ 5 45-mm-Panzerfaust</a> • <a href="Sto%C3%9Fmine" title="Stoßmine">Stoßmine</a>
</p>
</td></tr>
<tr>
<td class="erw-nav-gruppe" style="white-space: nowrap;text-align: right;border: 1px solid transparent;border-top: 1px solid #FFF;border-bottom: 2px solid #FFF;padding: 0 1em;"><b><a href="Flammenwerfer" title="Flammenwerfer">Flammenwerfer</a></b>
</td>
<td class="hlist" style="text-align: left;border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: 0 .25em;">
<p>Typ 93 • Typ 100
</p>
</td></tr>
<tr>
<td class="erw-nav-gruppe" style="white-space: nowrap;text-align: right;border: 1px solid transparent;border-top: 1px solid #FFF;border-bottom: 1px solid #FFF;padding: 0 1em;"><b><a href="Patrone_(Munition)" title="Patrone (Munition)">Patronen</a></b>
</td>
<td class="hlist" style="text-align: left;border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: 0 .25em;">
<p>9 × 22 mm • <a href="6%2C5_%C3%97_50_mm_HR" title="6,5 × 50 mm HR">6,5 × 50 mm Arisaka</a> • <a href="7%2C7_%C3%97_58_mm_Arisaka" title="7,7 × 58 mm Arisaka">7,7 × 58 mm Arisaka</a> • <a href="8_%C3%97_22_mm_Nambu" title="8 × 22 mm Nambu">8 × 22 mm Nambu</a> • <a href="7_%C3%97_20_mm_Nambu" title="7 × 20 mm Nambu">7 × 20 mm Nambu</a> • <a href="20_%C3%97_125_mm_M_97" title="20 × 125 mm M 97">20 × 125 mm M 97</a>
</p>
</td></tr>
</tbody></table><div class="erw-nav-leiste" style="margin:.1em 0;padding:.1em 1em;text-align:left;font-size:90%;">Die Reihenfolge der Waffen entspricht der zeitlichen Einführung bzw. Entwicklung </div></div></div></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
Dieser Artikel wurde von <a class="external text" title="Zuletzt bearbeitet am 2025-12-31" href="https://de.wikipedia.org/wiki/?title=Gunt%C5%8D&oldid=262887990">Wikipedia</a> herausgegeben. Der Text ist unter <a class="external text" href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de">Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0</a> verfügbar, sofern nicht anders angegeben. Für die Mediendateien können zusätzliche Bedingungen gelten.
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